Erschließung neuer Absatzmärkte erfordert Investitionen in moderne Technik (Juni 2018)
Kiew (GTAI) - Die Nachfrage nach Nahrungsmittelmaschinen in der Ukraine zieht wieder an, das Importvolumen bewegt sich aber immer noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Langfristig bietet der Markt gute Absatzchancen. Nach dem Wegbruch des russischen Marktes setzen die lokalen Nahrungsmittelhersteller auf die Erschließung neuer Exportmärkte, darunter in der Europäischen Union. Um den Standards zu genügen, müssen sie in neue Ausrüstungen investieren. Diese stammen häufig aus Deutschland.
Nach dem starken Einbruch in den Krisenjahren 2014 und 2015 zeigen die ukrainischen Einfuhren von Nahrungsmittelmaschinen (SITC-Warengruppen 727 und 74527) wieder nach oben. Mit einem Importvolumen von 139,5 Millionen US-Dollar (US$) lagen sie 2017 aber immer noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau und auch noch weit entfernt von dem einstigen Rekordwert mit 525,4 Millionen US$ aus dem Jahr 2008.
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