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Ungarn

Ungarn will sich Standortvorteile durch Atomstrom sichern


Russland baut Stellung im Energiesektor aus / Start für South Stream-Projekt 2015

Ungarns AKW-Kapazitäten werden sich vorübergehend verdoppeln, wenn die beiden neuen Reaktoren in Paks in 10 bis 15 Jahren ans Netz gehen. Diese sollen von der russischen Rosatom und mit Kredit aus Moskau gebaut werden. Die Energiestrategie Ungarns sieht "bei Bedarf" sogar ein weiteres AKW an einem zweiten Standort vor. Erneuerbare Energien stehen in der Energiestrategie nicht hoch im Kurs. Bis 2030 ist nur ein Anteil von 20% geplant.

Quelle: gtai