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USA

US-Metallmarkt bietet Potenzial für deutsche Einkäufer


Die USA erzeugen Metalle und Metallerzeugnisse im Wert von rund 750 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Deutsche Firmen könnten hier ihre Beschaffungen ausweiten.

  • Seit Jahrzehnten beschafft die deutsche Wirtschaft in den USA sowohl unbearbeitete als auch bearbeitete Metallerzeugnisse. Das Spektrum reicht von Roheisen, Stahl und Aluminium bis hin zu hochkomplexen Maschinen und Anlagen.
  • Angesichts des kumulierten jährlichen Produktionswerts der US-Metall- und metallverarbeitenden Industrie von circa 750 Milliarden US-Dollar (US$) gibt es noch Steigerungspotenziale für deutsche Firmen bei der Beschaffung von Metallen, Metallteilen und Maschinen in den USA.
  • Die amerikanischen Exporte von Metallerzeugnissen nach Deutschland sind 2022 in einigen Warennomenklaturen wertmäßig stark angestiegen.
  • Selbst einfache Waren wie Nägel, Schrauben, Muttern, Bolzen, Nieten aus Eisen, Stahl, Kupfer oder auch aus Aluminium zogen im Lieferwert um bis zu 32 Prozent an.
  • Das wertmäßige Exportwachstum der USA in Richtung Deutschland lag 2022 auf der einen Seite an inflationsbedingten Preissteigerungen. 
  • Auf der anderen Seite bestand und besteht in Deutschland ein wachsender Bedarf an Metallen und Metallerzeugnissen aus Nordamerika. 
  • Im Jahr 2023 werden Steigerungen sowohl der Produktion als auch der Exporte nach Deutschland aus amerikanischer Sicht kaum für möglich gehalten.
  • Auch unter den Herstellern von Stahl, Eisen und Aluminium herrscht eine zumindest positiv abwartende Haltung, was die Nachfrageentwicklung nach ihren Erzeugnissen im Jahr 2023 angeht. 

Detailliertere Informationen finden Sie bei untenstehendem Link.

Quelle: GTAI