Die Nahrungsmittelproduktion zählt in den USA zu den bedeutendsten Industriezweigen. Im Zuge des Konjunkturaufschwungs kann für 2010 von einem steigenden Branchenumsatz ausgegangen werden. Der Nahrungsmittelmarkt ist sehr wettbewerbsintensiv, dennoch haben deutsche Unternehmen gute Geschäftschancen. Dies betrifft konventionelle Nahrungsmittel sowie Spezialangebote in Nischenbereichen. Die Stärkung des US-Dollars im Frühjahr 2010 begünstigt den Absatz von Konsumgütern aus der Eurozone.
Die Haushalte in den USA konsumieren jährlich Nahrungsmittel im Gesamtwert von 1,1 Bill. bis 1,2 Bill. US$. Etwa 53% der Ausgaben entfallen auf Erzeugnisse, die für den häuslichen Bedarf bestimmt sind und 47% auf den Außer-Haus-Markt (Gastronomie,
Catering, Arbeitsplatzverpflegung etc). Rund 12% der durchschnittlichen Gesamtausgaben der Haushalte entfallen auf Nahrungsmittel.
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