Die seit etwa zweieinhalb Jahren andauernde Konsolidierung im Upstream-Sektor der US-Öl- und Gasindustrie könnte nach Ansicht von Marktexperten in naher Zukunft überwunden sein. Die Anzahl der aktiven Förderstätten ("Rig Count") hat sich seit ihren Tiefstständen im 1. Halbjahr 2016 bereits wieder um mehr als 50% erhöht. Hält dieser Trend an, dürften auch die Ausgaben für produktivitätssteigernde Förder-, Automatisierungs- und Steuerungstechnik bald wieder zunehmen.
Experten sehen vor allem in der Digitalisierung von Operationen noch umfassende Potenziale. Nach Schätzungen von McKinsey und von General Electric könnte die Öl- und Gasindustrie durch einen vermehrten Einsatz digitaler Technologien rund ein Fünftel ihrer Kapitalaufwendungen einsparen. Die dafür gefragte Technik ist außerordentlich vielfältig. Zentrale Bausteine wären dabei leistungsfähige Mess-, Steuerungs-, Automatisierungs- und Fernüberwachungssysteme, bei denen auch deutsche Branchenausrüster gut im Markt positioniert sind. ...
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