Nairobi (GTAI) - Eritrea gilt als eines der am schlechtesten regierten Länder Afrikas. Menschenrechte sind für die herrschende Militärdiktatur kein Thema, UN-Sanktionen greifen kaum. Profitable Bergbauprojekte spülen noch auf Jahrzehnte Millionen US-Dollar in die Taschen der Machthaber, die so keinerlei Anreiz haben, irgendetwas zu verändern. Und auch fliehende Eritreer sind für das Regime von Vorteil, weil sie die Arbeitslosigkeit verringern und zurückgebliebene Familienmitglieder finanziell unterstützen.
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