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Südafrika

"Wasser marsch" in Kapstadt


Bonn (GTAI) - Die Bewohner der Vier-Millionen-Metropole Kapstadt atmen auf: Der ersehnte Winterregen fällt. Dennoch sucht die Stadt weiter intensiv nach Alternativen zum Oberflächenwasser.

Mit jedem Regentropfen rückt das Schreckensszenario des "Day Zero" für das südafrikanische Kapstadt weiter in die Ferne. Für das Jahr 2019 scheint die Gefahr des Zusammenbruchs des öffentlichen Wassernetzes gebannt. Die sechs großen Stauseen, aus denen die Stadt ihr Wasser bezieht, sind wieder zu mehr als der Hälfte gefüllt. Im Mai waren die Pegelstände auf den historischen Tiefststand von 20 Prozent gesunken - bei um die 13 Prozent muss auf Notversorgung umgestellt werden. ... mehr

Quelle: gtai