Trotz vorzüglicher natürlicher Bedingungen kommen Wasserstoffprojekte in dem Pampaland nicht voran. Aktuell sind sie zu risikoreich und zu teuer. Doch es gibt Hoffnung.
- Argentinien verfügt über hervorragende natürliche Bedingungen
- Finanzierungskosten und rigide Bestimmungen machen Projekte kaputt
- Neues Wasserstoffgesetz in Arbeit
- Hoffnung auf ein sich öffnendes Investitionsfenster
"Tango" heißt das Wasserstoffprojekt, welches das argentinische Energieunternehmen Capex S.A. derzeit im Rahmen des internationalen Konsortiums HyNewGen entwickelt, bei dem auch Linde mit an Bord ist.
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