Der Staatspräsident Serbiens, Aleksandar Vucic, wirbt um ausländische Investoren. Der Zufluss von ausländischen Direktinvestitionen hat 2017 um 19 % auf 2,5 Milliarden zugenommen.
Die serbische Wirtschaft wird zudem voraussichtlich stärker wachsen als jemals in den letzten zehn Jahren. Die Europäische Kommission erwartet 2018 einen Anstieg des BIP um 3,3 %.
Generell äußern sich die im Land ansässigen Unternehmen sehr positiv. Die Lohnkosten liegen unter dem Niveau von Rumänien oder der Türkei, das Arbeitsrecht wurde liberalisiert und es besteht ein gutes Umfeld für verarbeitendes Gewerbe. Die Qualität und Verfügbarkeit lokaler Zulieferer und vor allem der Faktor Arbeitskraft werden positiv beurteilt.
Nur die nicht unabhängige Justiz und das Steuerwesen werden kritisch gesehen.


