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Italien

Wirksames Forderungsmanagement im Italiengeschäft


Europaweit ist die Rate der Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2008 gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 11% gestiegen (Creditreform). Während in Deutschland eineZunahme um 2,2 % verzeichnet wurde, betrug diese in Italien 29,2 %. In Zahlen weist die Creditreform-Studie 29.800 Unternehmensinsolvenzen in Deutschland aus und 7.330 in Italien. Deutsche Unternehmer sollten sich durch diese relativ niedrige Zahl jedoch nicht in falscher Sicherheit wiegen, denn im Gegensatz zu Deutschland können in Italien nur Gesellschaften insolvent gehen. Faktisch insolvente Einzelunternehmer erscheinen somit in keiner Statistik. Insbesondere sie stellen damit ein erhebliches Forderungs-ausfallrisiko dar. Auch für das Zahlungsverhalten von Unternehmen im Jahr 2008 weist die Creditreform-Studie eine Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr aus. Mit einem Zahlungsziel von 66 Tagen und einem Verzug von durchschnittlich 26 Tagen (insgesamt 92 Tage) belegt Italien einmal mehr einen Spitzenplatz in Europa.

Diese Ergebnisse decken sich mit den Erkenntnissen der AHK Italien und beweisen, dass es im Italiengeschäft unentbehrlich ist, sich im Vorfeld über seine Geschäfts-partner zu informieren und ein straffes Forderungsmanagement zu führen. 

Die DEinternational Italia s.r.l., Servicegesellschaft der AHK Italien, bietet mit ihren Firmenauskünften und ihrem außergerichtlichen Inkassodienst den deutschen Unternehmen wirksame Instrumente um das Forderungsausfallrisiko zu mindern.

 Weitergehende Informationen unter www.deinternational.it oder per Mail an recht@deinternational.it

 Quelle IHK Heilbronn, e.news 17.6.09