Frankreich könnte 2019 trotz der globalen Konjunktureintrübung und der Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Brexit und internationalen Handelskonflikten ein robustes Wachstum von 1,4 Prozent erreichen. Die Befürchtung, dass die Proteste der Gelbwesten Ende 2018 der Konjunkturentwicklung dauerhaft Schaden zufügen würden, hat sich nicht bewahrheitet. Die negativen makroökonomischen Auswirkungen haben sich als sehr begrenzt herausgestellt. Auch war Frankreich 2018 weniger stark von den Turbulenzen im internationalen Handel betroffen als etwa Deutschland, da es weniger vom Außenhandel abhängt. Die globale Konjunkturabkühlung und vor allem die schwächere Wirtschaftsentwicklung in der EU dürfte 2019 aber auch das französische Wachstum belasten....
Für den vollständigen Artikel klicken Sie bitte auf den Link


