Nach den Neuwahlen bleibt in Japan alles beim Alten: Die ausgabenfreudige Regierung setzt ihre Wachstumspolitik der Abenomics auf Kosten der Staatsverschuldung fort. Die kapitalstarken und investitionsfreudigen Unternehmen strecken ihre Fühler zwar weiter in Richtung Ausland aus, wissen aber auch, was sie am heimischen Hightechstandort haben. Die Konjunkturprognosen sind für die verbleibenden fast 1.000 Tage bis zu den Olympischen Sommerspielen in Tokyo verhalten positiv.


