Die Wirtschaft reagiert erleichtert auf den Wahlausgang. Das Geschäftsklima dürfte sich verbessern. Dennoch bleiben zahlreiche Herausforderungen bestehen.
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Peru hat am 7. Juni 2026 die rechtsgerichtete Politikerin Keiko Fujimori zur Präsidentin gewählt. Der Sieg Fujimoris dürfte Investoren und die Unternehmerschaft beruhigen. Sie vertritt deutlich marktfreundlichere und fiskalisch orthodoxere Positionen als Sánchez. Fujimori plant, den Haushalt zu konsolidieren, Bürokratie abzubauen und kleine Unternehmen zu fördern. Die landwirtschaftliche und industrielle Entwicklung möchte sie durch staatliche Programme vorantreiben.
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