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Bonn (GTAI) - In der Schweiz ist eine Konjunktureintrübung in Sicht. Das heißt allerdings nur: weniger Wachstum als 2018 und 2020. Schuld ist in erster Linie der lahmende Welthandel.
Wirtschaftsentwicklung: Der Ausblick trübt sich einDie Schweizer Konjunktur hat in den letzten Monaten deutlich nachgelassen, ein Trend, für den keine Umkehr in Sicht ist. Bremsend wirken für die stark exportabhängige Alpenrepublik vor allem die weltweiten Handelsstörungen: der schwelende Handelskrieg zwischen den USA und China, das Brexit-Drama oder der sich verschärfende Irankonflikt. Auch hausgemachte Politikfaktoren belasten den Wirtschaftsausblick: die festgefahrenen Verhandlungen zum Rahmenabkommen mit der Europäischen Union (EU) genauso wie die Unsicherheiten mit der Ausgestaltung der Unternehmenssteuerreform, die nun - aus Sicht der Wirtschaft - in einer Volksabstimmung am 19. Mai 2019 angenommen wurde.
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