Schwache gesamtwirtschaftliche Aussichten für 2017
Deutsche Unternehmen jedoch weiterhin optimistisch
Von Florian Steinmeyer
Mexiko-Stadt (GTAI) - Der Währungsschock nach der Wahl Donald Trumps zum zukünftigen US-Präsidenten und die ölpreisbedingt niedrigen Staatsausgaben verdüstern die Wachstumsaussichten Mexikos 2017. Die meisten Analysten gehen nur noch von einem BIP-Zuwachs von knapp 2% aus. Der Verfall der Landeswährung wird vor allem Unternehmen treffen, die auf Importe angewiesen sind. Die Unsicherheit über die Handelspolitik der neuen US-Regierung bremst die Investitionstätigkeit.


