Verfasser: Bernd Hones (Dezember 2012)
Moskau (gtai) - Russland korrigiert seine Wachstumserwartungen nach unten. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte 2012 nur um 3,5 bis 3,6% zulegen, ein Jahr später sollen es 3,7% sein. Dabei liegen Gas- und Erdölpreise auf Höchstniveau. Sollte sich die weltweite Konjunktur schwächer entwickeln als erwartet und dadurch die Rohstoffpreise sinken, dann dürfte die wenig diversifizierte russische Wirtschaft darunter leiden. Investitionen in Mega-Sportveranstaltungen verbessern die Aussichten für deutsche Zulieferer.
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