Projektplanung ist jedoch sehr aufwendig / Von Florian Steinmeyer
Mexiko-Stadt (GTAI) - In Mexiko bieten städtische und industrielle Abfälle viel Potenzial für neue Bioenergieprojekte. Doch Entwickler und Technologielieferanten sollten bei der Planung einige Punkte beachten.
Die Stromerzeugung aus Biomasse wächst kontinuierlich in Mexiko, bleibt aber hinter ihren Möglichkeiten zurück. Das Energieministerium Sener (Secretaría de Energía) geht davon aus, dass im laufenden Jahr 37 Megawatt an Kapazität hinzukommen. Für die Folgejahre stehen aufgrund der noch unsicheren Realisierungschancen derzeitiger Projekte keine Prognosen bereit.
Ende 2018 stellten auf Biomasse beruhende Anlagen laut Sener rund 350 Megawatt der gesamten Erzeugungskapazität Mexikos von etwa 70.053 Megawatt. Damit kam die Energiequelle nur auf einen Anteil von 0,5 Prozent. Die Stromgeneration der Anlagen nimmt jedoch kontinuierlich zu und erreichte 2018 mit knapp 600 Gigawattstunden (GWh) einen Rekordwert.
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