Teuerung drückt 2011 auf den Verbrauch
Die Slowakei wird immer stärker von Lebensmitteleinfuhren abhängig. 2010 wurden mehr als 60% des Bedarfs über Importe abgedeckt. Die Einfuhr von Nahrungs- und Genussmitteln erreichte mit rund 3,0 Mrd. Euro einen neuen Rekordwert. Dies entsprach einem Plus von 16% gegenüber dem Vorjahr. Direkt aus Deutschland kam etwas über ein Zehntel. Chancen für teurere Markenartikel oder Nischenprodukte wie Biolebensmittel tun sich vor allem in der Westslowakei auf, in der die Kaufkraft größer ist.


