Tokio (JAPANMARKT) – Haruhiko Kuroda bleibt für eine zweite Amtszeit Chef der Bank of Japan. Verstärkung kommt von zwei neuen Stellvertretern (Masayoshi Amamiya (62) und Masazumi Wakatabe (52), die seine Linie vertreten. Damit wächst die Wahrscheinlichkeit, dass sich Japan vom Trend zur Straffung der Geldpolitik in den USA und Europa abkoppelt und seine Geldschleusen noch länger weit offenhalten wird.


