Der Nachholbedarf bei der Modernisierung der russischen Wirtschaft ist groß. Doch nicht nur in Moskau und St. Petersburg, auch jenseits des Urals in der Region rund um die Hauptstadt Sibiriens Novosibirsk gibt es Möglichkeiten. Umso mehr, als die Konkurrenz noch überschaubar ist.
Insgesamt zeigt sich großes Interesse an Informationen über neue Techniken und Verfahren. Denn oftmals bleiben die Angebote in Moskau bei den dortigen Agenturen stecken und werden nicht hinter den Ural weitergereicht. Auch die Auslandshandelskammer (AHK) hat darauf reagiert und eine Repräsentanz in Novosibirsk eröffnet. Die deutsche Botschaft ist mit einem eigenen Konsulat, übrigens das Einzige aus Europa, dort vertreten.
Dass es in Sibirien nicht nur Eis und Schnee gibt, davon können sich Unternehmen vom 19. bis 24. Oktober 2014 selbst überzeugen. Die Exportakademie bietet in Kooperation mit der IHK Hochrhein-Bodensee eine Delegationsreise nach Sibirien an, bei der sich interessierte Maschinen- und Anlagenbauer sowie Dienstleister rund um die Investitionsgüterindustrie mit den Wirtschaftsstrukturen vertraut machen können, die sich um die Hauptstadt Novosibirsk, sowie Kemerowo konzentrieren.
Rund um die Millionenstadt Novosibirsk gibt es viele Unternehmen im Bereich Metallverarbeitung. Zahlreiche namhafte Hersteller aus den unterschiedlichsten Branchen aus Deutschland beweisen, dass „Made in Germany“ immer noch als Türöffner gilt. Diese Chance sollten deutsche Hersteller nicht verpassen!
Nutzen auch Sie diese wirtschaftlichen Möglichkeiten für Ihr Unternehmen und profitieren Sie von den guten Kontakten zu den regionalen Behörden. Sie haben so die Chance direkt mit den Entscheidungsträgern zu sprechen und neue geschäftliche Kontakte zu knüpfen.
Anmeldeschluss: 31. Juli 2014


