Die Nachbarländer Frankreich und Luxemburg bieten insbesondere den regionalen Unternehmen interessante Absatzpotentiale für Lieferungen und Leistungen. Häufig ist für diese regionalen Geschäfte jedoch eine Absicherung der Forderungen am Markt nicht durchsetzbar oder nicht praktikabel. Das Risiko, dass der im EU-Ausland ansässige Kunde dann trotz ordnungsgemäßer Leistungserbringung nicht zahlt, trägt der deutsche Lieferant. Forderungsausfälle sowie die Verschleppung von Forderungen können sich v. a. für KMU schnell existenzbedrohlich auswirken. Was also tun, wenn auch wiederholtes Nachhaken beim Kunden und Mahnschreiben erfolglos bleiben?


