Spätestens seit dem Ukrainekrieg steht die Ernährungswirtschaft afrikanischer Staaten in der Öffentlichkeit. Die Zeitungen überschlagen sich mit Meldungen über ausbleibende Weizen- und Düngerlieferungen nach Nord- und Ostafrika. Doch schon deutlich länger priorisieren die afrikanischen Regierungen diesen Sektor in ihrer eigenen Wirtschafts- und Industriepolitik. Denn die Branche schafft viele Arbeitsplätze und bietet Potenzial für mehr nachhaltiges Wachstum. Deutsche Unternehmen verfügen über Expertise in Bereichen wie etwa Landtechnik oder Erdbeobachtung für die Landwirtschaft. So können sie afrikanische Staaten durch Wissens- und Technologietransfer unterstützen. Wie wird sich die Zusammenarbeit in Zukunft entwickeln? Und wie sehen schon heute innovative Lösungen aus?
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