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24.02.2023

*Afrika-länderübergreifend, Afrika, Ägypten, Algerien, Angola, Äthiopien, Benin, Botsuana, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Kamerun, Kap Verde, Kenia, Liberia, Madagaskar, Mali, Marokko, Mauritius, Mosambik, Namibia, Nigeria, Ruanda, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Seychellen, Simbabwe, Somalia, Südafrika, Sudan, Tansania, Togo, Tunesien, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Ernährungswirtschaft in Afrika: Wie Unternehmen zu einer innovativen und nachhaltigen Entwicklung beitragen können

Uhrzeit:12:30 - 13:30 Uhr

Veranstalter:DIHK, Mittelstand Global, Ihr Netzwerkbüro Afrika, Macher*innen & Problemlöser*innen

Veranstaltungsort:online


Spätestens seit dem Ukrainekrieg steht die Ernährungswirtschaft afrikanischer Staaten in der Öffentlichkeit. Die Zeitungen überschlagen sich mit Meldungen über ausbleibende Weizen- und Düngerlieferungen nach Nord- und Ostafrika. Doch schon deutlich länger priorisieren die afrikanischen Regierungen diesen Sektor in ihrer eigenen Wirtschafts- und Industriepolitik. Denn die Branche schafft viele Arbeitsplätze und bietet Potenzial für mehr nachhaltiges Wachstum. Deutsche Unternehmen verfügen über Expertise in Bereichen wie etwa Landtechnik oder Erdbeobachtung für die Landwirtschaft. So können sie afrikanische Staaten durch Wissens- und Technologietransfer unterstützen. Wie wird sich die Zusammenarbeit in Zukunft entwickeln? Und wie sehen schon heute innovative Lösungen aus?

Weitere Informationen erhalten Sie unter nachfolgendem Link:

Quelle: DIHK