Schwerpunkt: Freihandelsabkommen EU-USA (TTIP); mit Beteiligung des BDI und der EU-Kommission
Das Freihandelsabkommen TTIP besteht im Kern aus Regelungen zum Zollabbau, zum Warenursprung und zu Präferenzen. Ein weiterer wichtiger Abschnitt befasst sich mit "Regulatory Affairs", dem politischen Rahmen für Normen, Standards, Zulassungen und Zertifizierungen. Die Veröffentlichung von Teilergebnissen der Verhandlungen durch die EU-Kommission ist ein wichtiger Schritt zur Akzeptanz bei der Bevölkerung in Deutschland. Darüber hinaus versucht das Bundeswirtschaftsministerium mit der Schaffung eines Handelsgerichtshofs die Vertragspassagen zum ISDS (Investor State Dispute Settlement) zu entschärfen.


