Kekse, Konfitüre, Babynahrung, Multivitamin- und Mineralstoffpräperate, Backmischungen oder Aromen – für deutsche Hersteller und Händler von Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsprodukten oder Zusatzstoffen sind die USA ein attraktiver Markt. Einfach ist der Markt jedoch nicht. Neben der Einhaltung der nationalen, bundesstaatlichen und regionalen Lebensmittelrichtlinien und Zertifizierungsvorschriften, sind es insbesondere die Vorgaben zur Etikettierung von Produktverpackungen, die hiesigen Unternehmern Kopfschmerzen bereiten. Die Kenntnis der EU-Verordnung hilft hier nicht; in den USA sind die Vorgaben der Food and Drug Administration (FDA) maßgebend. Mit ganz anderen Bestimmungen zu verpflichtenden und freiwilligen Angaben oder gesundheitsbezogenen Aussagen. Der Workshop "Fit for FDA", den die IHK Hannover gemeinsam mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft anbietet, soll Unternehmen zeigen, worauf bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln für den US-Markt zu achten ist. ...
Für weitere Informationen und Anmeldung klicken Sie bitte auf den Link


