Von einer Erholung des russischen Marktes ab 2017 geht nicht nur das Wirtschaftsministerium der Russischen Föderation aus. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung prognostiziert ein leichtes Wachstum des BIPs von rund einem Prozent. Auch die in der AHK-Geschäftsklima-Umfrage 2016/2017 befragten Unternehmen erwarten einen leicht positiven Trend der wirtschaftlichen Entwicklung und bewerten das Potenzial des russischen Marktes nach wie vor positiv.
Seit 2015 sind Unternehmen auf dem russischen Markt mit einer Politik der Lokalisierung und der Importsubstitution konfrontiert. Einige deutsche Unternehmen produzieren bereits vor Ort oder planen dies mittelfristig.
Themen des Business Breakfasts:
- Politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Wem helfen die Wirtschaftssanktionen?
- Branchen mit einem Wachstumspotential
- Importsubstitution als neue russische Industriepolitik: was bedeutet das konkret?
- Chancen für bayerische Unternehmen: handeln oder doch produzieren?


