Zahlreiche Unternehmen des Technologiesektors haben sich für die kanadische Provinz Nova Scotia entschieden. Sie machen sich die strategische geografische Lage, die fortschrittliche Infrastruktur, Freihandelsabkommen und konkurrenzfähige Unternehmenskosten zunutze.
Nova Scotia liegt zwei Flugstunden näher an Europa als jedes andere nordamerikanische Wirtschaftszentrum. Die Wirtschaftsmetropole New York lässt sich in zwei Stunden mit dem Flugzeug erreichen. Ein effizienter und sicherer Informationsaustausch über den Atlantik wird durch eine Unterwasser-Kommunikationskabeltrasse ermöglicht, die Nordamerika mit den britischen Inseln verbindet. Erstklassige Konnektivität ist von entscheidender Bedeutung für Technologiefirmen – und Nova Scotia bietet sie.
Als einziges G8-Land und eines von wenigen Industrieländern weltweit hat Kanada sowohl Freihandelsabkommen mit den USA und Mexiko (NAFTA) als auch mit der EU (CETA) geschlossen und hat dadurch Zugang zu 800 Millionen kaufkräftigen Verbrauchern.
CETA erleichtert zudem die Geschäftsbeziehungen zwischen der EU und Kanada für kurzzeitige Geschäftsreisende, Personal in Schlüsselpositionen (innerbetrieblich versetzte Mitarbeiter und Investoren), Dienstleistungserbringer oder selbstständige Professionelle.
Mit dem geplanten Comprehensive and Progressive Agreement for Trans-Pacific Partnership (CPTPP) erhält Kanada zudem verbesserten Zugang zu den Hauptmärkten Asiens.
Unternehmen wie IBM, NTT DATA und Ubisoft wählen den strategischen Standort Nova Scotia, um ihre Kunden auf globaler Ebene zu betreuen.
Sind Sie daran interessiert, mehr über die Vorteile der dortigen ICT-Industrie zu erfahren? Vertreter der Provinz Nova Scotia informieren über die Vorteile für Investoren sowie für Unternehmer, die ihre globalen Geschäftstätigkeiten auf Nova Scotia ausweiten möchten. Die Veranstaltung findet am Montag, dem 19. März 2018 um 16:00 Uhr im Digital Lab der Industrie- und Handelskammer zu Köln statt.
Zur Anmeldung gelangen Sie, in dem Sie dem Link folgen.


