Die Handelsbeziehungen zu den USA haben sich die letzten Monate deutlich entspannt und stabilisiert. Auch der Einbruch des Handelsvolumens durch die Corona-Krise scheint überwunden.
Es wird noch einige Zeit dauern, bis sich die Exportzahlen wieder auf dem alten Niveau befinden. Zum Beispiel im Jahr 2017 lagen die Ausfuhren bei 21.5 Mrd. Euro und die Schwankungen dieses hohen Exportvolumens waren auch in den Folgejahren nur marginal. Der Einbruch kam in der Corona-Krise doch die USA waren auch hier der wichtigste Exportpartner Bayerns.
Zusätzlich schätzen die US Unternehmen nach wie vor den hohen Qualitätsstandard bayerischer Produkte, sowie die Zuverlässigkeit in der Zusammenarbeit.
Der US Markt stellt aber auch eine gewisse Herausforderung dar. So müssen für einige Produkte aufwendige Registrierungen oder Zertifizierungen durchgeführt werden. Bei der Erbringung von Dienstleistungen oder dem e-commerce, müssen die jeweiligen Steuervorgaben der einzelnen Bundesstaaten beachtet werden und auch eine Firmen- oder Niederlassungsgründung sollte gründlich vorbereitet werden.
Deshalb bietet Ihnen die IHK für München und Oberbayern die „Intensivberatung USA“ an.
Frau Gellert, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin und Leiterin der Rechtsabteilung der Auslandshandelskammer New York, steht Ihnen in jeweils 45-minütigen Beratungsgesprächen Rede und Antwort.
Diese Intensivberatung richtet sich an Unternehmen, die den Einstieg auf den US-Markt planen, bestehende Geschäftsbeziehungen ausbauen und erweitern wollen oder über die Optimierung ihres US-Geschäfts sprechen möchten.
Die Termine werden nach Ihrer Anmeldung bei der IHK München und Oberbayern koordiniert und zugewiesen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Teilnahme ist kostenfrei.


