Die in Frankreich wie in Deutschland eingeschlagenen Wege zur Förderung der erneuerbaren Energien weisen zunehmend Parallelen auf. So setzen beide Staaten auf Windenergie und Photovoltaik als zentrale Erzeugungstechnologien des zukünftigen Stromsystems und geben der Förderung durch Ausschreibungen Vorrang.
Bis Ende des ersten Quartals 2018 wurde eine Gesamtkapazität von 8,3 GWp installiert. Um die in der Verordnung zur Programmplanung für Energie (Programmation Pluriannuelle de l’Énergie, PPE) verankerten Ziele zu erreichen, muss die installierte PV-Leistung fast verdreifacht werden und mindestens 18,2 GWp bis Ende 2023 erreichen. Dafür haben das französische Ministerium für ökologischen und solidarischen Wandel (MTES) und die französische. Regulierungsbehörde für Energie (CRE) eine Reihe von Ausschreibungsrunden für den Zeitraum 2017-2020 eingeführt. Insgesamt wird noch eine PV-Leistung von knapp 3,8 GWp bis 2020 ausgeschrieben.
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