Aufgrund der aktuellen Wirtschaftsentwicklungen gewinnt Russland für den deutschen Einkauf an Attraktivität. Eine starke Abwertung des russischen Rubels macht die Waren preislich wettbewerbsfähig. Zudem fand in Russland in den letzten Jahren eine wesentliche Entwicklung der dortigen Produktionskapazitäten und eine Qualitätsverbesserung statt.
Da die russische Inlandsnachfrage wegen der aktuellen Wirtschaftskrise die aufgebauten Produktionskapazitäten - unter anderem bei Automotive und im Maschinenbau - nicht auslastet, suchen russische Produzenten nach neuen Abnehmern. Russland rückt somit als Beschaffungsmarkt in den Fokus.
Am 13. Dezember diskutieren erfahrene Praktiker über aussichtsreiche Warengruppen, über die Besonderheiten bei der Lieferantenauswahl und bei der Vertragsgestaltung - sowohl für den Import aus Russland als auch für den innerrussischen Einkauf der in Russland produzierenden deutschen bzw. internationalen Unternehmen.


