08.11.2017
Österreich
Seminar: Arbeitnehmerentsendungen nach Österreich
Veranstalter:Deutsche Handelskammer in Österreich
Veranstaltungsort:IHK Hannover
Anschrift:Schiffgraben 49
30175 Hannover
Mit Inkrafttreten des Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetzes (LSD-BG) zum 1. Januar 2017 haben sich in Österreich zahlreiche Neuerungen ergeben, so dass häufig Einzelfragen unter anderem bei der Berücksichtigung der Melde- und Bereithaltungspflichten im Rahmen der Entsendung von Mitarbeitern nach Österreich auftreten. Hintergrund sind unter anderem die hohen Verwaltungsstrafen bei Nichteinhaltung der Melde- und Bereithaltungspflichten.Bei einer Entsendung von Deutschland nach Österreich hat grundsätzlich der deutsche entsendende Unternehmer, als Arbeitgeber, vor der jeweiligen Arbeitsaufnahme bei der "Zentralen Koordinationsstelle des Bundesministeriums für Finanzen für die Kontrolle illegaler Beschäftigung“ (ZKO) eine ausschließlich automationsunterstützte Meldung vorzunehmen. Hinzu kommen Dokumentations- und Bereithaltungspflichten sowie die Einhaltung österreichischer Regelungen in den Bereichen Mindestentgelt, Urlaub sowie Arbeitszeit und Arbeitsruhe betreffen.Das Seminar „Arbeitnehmerentsendung nach Österreich“ am 8. November von 14 bis 16 Uhr in der IHK in Hannover informiert kompakt und zielgerichtet über die zu beachtenden Regelungen und gibt eine Schritt-für-Schritt Anleitung, um die notwendigen Verfahren abzuwickeln. Die Teilnahme am Seminar kostet 75 Euro (brutto 89,25 €).
Österreich als Absatzmarkt für deutsche Produkte und Dienstleistungen entdeckenAm Vormittag des 8. November findet von 09.30 – 12.30 Uhr das kostenlose Seminar „Absatzchancen in Österreich“ statt. Dabei wird die Deutsche Handelskammer in Österreich (AHK) im Rahmen eines Workshops bei der IHK Hannover über die wirtschaftlichen, rechtlichen und kulturellen Rahmenbedingungen informieren.
Quelle: IHK


