Im Zuge der Umstellung der staatlichen Fördersysteme in Deutschland und Frankreich von festen Einspeisetarifen auf wettbewerblich geprägte Marktprämienmodelle hat sich der Kostendruck im Windsektor deutlich erhöht. Die technische und kaufmännische Betriebsführung eines Windprojekts stellt diesbezüglich eine wichtige Stellschraube dar. Es stellt sich also die Frage: Welche Faktoren sind für eine kostenoptimierte Betriebsführung ausschlaggebend? Innovative Dienstleistungen wie die vorausschauende Wartung („Predictive Maintenance“) etwa versprechen einen größtmöglichen Effizienzgewinn, können aber auch einen finanziellen Mehraufwand bedeuten. Die Anforderungen der Direktvermarktung – etwa die Notwendigkeit besonders zuverlässiger Prognosen oder neue rechtliche Anforderungen – stellen Windparkbetreiber vor zusätzliche betriebswirtschaftliche Herausforderungen. Wo ergeben sich in diesem Kontext Einsparpotentiale, wo können Synergieeffekte zu anderen energienahmen Dienstleistungen genutzt werden? Welche Rolle können unterschiedliche Akteure – Hersteller, Betreiber, spezialisierte Dienstleister – übernehmen?
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