Kaum ein Tag vergeht, an dem man nichts über die Vereinigten Staaten und ihren Präsidenten hört oder liest. Viele weitreichende wirtschaftsrelevante Entscheidungen wurden gefällt. Obwohl die US-Administration vor einem Jahr das Zeitalter amerikanischer Wirtschaftsinteressen - "America first" - verkündete, wurde fleißig weiter gehandelt und das Handelsvolumen zwischen Deutschland und den USA sogar noch gesteigert. Der US-Markt ist und bleibt also auch trotz gewissen politischen Unsicherheiten einer der wichtigsten Zielregionen für hiesige Exporteure. Doch was genau ist in den letzten Monaten passiert? Welche relevanten Änderungen und Anpassungen gab es? Was muss man bei Geschäften mit den USA beachten und wie werden sich die wirtschaftlichen Beziehungen entwickeln?
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