Am 8. Mai 2018 kündigte Donald Trump das seit 2016 bestehende Iran-Abkommen von US-amerikanischer Seite auf. Somit werden die umfassenden Wirtschaftssanktionen der USA gegen den Iran innerhalb von 90 bzw. 180 Tagen wieder vollumfänglich in Kraft treten. Nach dieser Übergangsfrist werden neben den sog. "Primary Sanctions" der USA auch die für die EU-Unternehmen relevanten "Secondary Sanctions" wieder Anwendung finden. Gemeint sind damit Sanktionen, die sich gegen ausländische Unternehmen richten, die Geschäfte mit dem Iran tätigen, sofern ein US-Bezug vorliegt. Gerade für deutsche Unternehmen, die auch im US-Geschäft tätig sind, kann dies empfindliche Konsequenzen nach sich ziehen. ...
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