...Eine Markteintrittsstrategie für den gesamten Markt? Das funktioniert meistens nicht. Die USA sind groß – mit diversen Teilmärkten, deren Charakteristika gerade im Investitionsgüterbereich erheblich voneinander abweichen. Auch den Durchschnitts-Amerikaner gibt es nicht. Dafür ist der Markt zu schnelllebig: Das was heute „in“ ist, kann morgen schon wieder „out“ sein.
Für einen erfolgreichen Markteintritt, müssen Marktsegmente und Zielgruppen also vorab genau definiert werden. Dies schließt auch mögliche Produktanpassungen nicht aus. Eventuell muss das Produkt vorab nach US-Normen und -Standards auf Sicherheit geprüft oder besondere Kennzeichnungspflichten beachtet werden. Dies ist insbesondere im Hinblick auf die Produkthaftung wichtig – ein Thema, mit dem jedes Unternehmen, das in die USA exportiert zwangsläufig konfrontiert wird. Und auch wenn das amerikanische Produkthaftungsrecht als Schreckgespenst nicht unbedingt der Realität entspricht – risikoreicher als das europäische Recht ist es meistens dennoch...
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