Für die Erschließung und die Bearbeitung des französischen Marktes greifen sehr viele deutsche Unternehmen auf einen Handelsvertreter („agent commercial“) oder Händler („distributeur“) zurück. Bei Beginn der Zusammenarbeit wird an Fragen wie anwendbares Recht, zuständiges Gericht, Verbot der Konkurrenztätigkeit, Exklusivität des Vertreters oder die Eintragung ins französische Handelsvertreterregister oft nicht gedacht. Meistens nicht bewusst sind dem Unternehmer auch die finanziellen Folgen, die in Form der Zahlung einer obligatorischen Abfindung an den Handelsvertreter bei Beendigung der Zusammenarbeit entstehen. Diese Folgen können gerade im Frankreichgeschäft erheblich sein, wenn man nicht vertraglich vorsorgt. ...
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