Es vergeht derzeit kein Tag ohne neue Nachrichten aus Russland und der Ukraine. Die Krim-Krise überschattet den Aufschwung in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation und anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion.
Die Niederlassungen von Rödl & Partner in Aserbaidschan, den Baltischen Staaten, Georgien, Kasachstan, Moldawien, der Russischen Föderation, der Ukraine und Weißrussland sind derzeit rund um die Uhr damit beschäftigt, Anfragen zu den Auswirkungen der Krise und den geltenden und möglichen weiteren Sanktionen sowie des starken Einbruchs des Rubel auf laufende oder geplante Investitionsvorhaben zu beantworten. Viele Unternehmen, die in Deutschland betreut werden, sorgen sich um ihre Zukunft.
Die Veranstaltung findet am 22. April in den Räumlichkeiten von Rödl & Partner in Köln statt.
Anmeldung bis 17. April per E-Mail an moskau@roedl.ru oder Fax +7 (495) 933 51 21 (Ansprechpartnerin: Christina Meiners)


