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Verfügbare Dienstleistungen

  • Unterstützung bei der Geschäftspartnersuche im Ausland
  • Investitionsbedingungen und Fördermöglichkeiten
  • Standortinformation
  • Informationen zur Firmengründung
  • englischsprachige Begleitung vor Ort
  • Immobilienvermittlungen

Länderinfo kompakt

  • Geschäftliche Rahmenbedingungen für Handel und Investition (EuropaService)

    Kompakte Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung und zu Investitionsbedingungen in Estland, herausgegeben vom EuropaService der S-Finanzgruppe.

  • Länderprofil Estland

    Statistische Daten zu allen Wirtschaftsbereichen (Quelle: WKO - Wirtschaftskammer Österreich)

  • Wirtschaftsprofil Baltische Staaten (AHK Deutsch Baltische Handelskammer Litauen)

    Wichtige Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Wirtschaftsstrukturen und der Geschäftskultur in Estland, Lettland und Litauen werden aufgezeigt. Informiert wird über Chancen für deutsche Produzenten und Dienstleister, zu Fördermitteln, rechtlichen Fragen der Gesellschaftsgründung sowie der Einstellung von Personal sowie Entsendung von eigenen deutschen Mitarbeitern. Ausführlich wird auf die lange Handelsgeschichte der baltischen Staaten eingegangen, die Deutschland als Teil der Hanse seit Jahrhunderten eng verbunden sind. Ein Business-Knigge sowie eine Übersicht wichtiger Adressen runden die Publikation ab.

  • Länderinformationen der AUWI Bayern
  • Weitere Informationen zu Wirtschaftsklima, Geschäftspraxis, Branchen, Recht, Zoll u.a. finden Sie bei GTAI - Germany Trade & Invest

CountryDesk BLOG Artikel

  • Europa braucht weniger Bürokratie, mehr Einheit und klare RahmenbedingungenKongress im Europaparlament setzt Impulse für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit
    Wie kann Europa im internationalen Wettbewerb seine Wettbewerbsfähigkeit stärken? Mit dieser Fragestellung beschäftigten sich rund 250 Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Verbänden und Institutionen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz beim Kongress am 18. und 19. Juni im Europaparlament in Straßburg.
    Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Themen Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung, Verteidigungsindustrie sowie die Vereinfachung grenzüberschreitender Wirtschaftsbeziehungen. Übergreifender Tenor der Diskussionen: Europa benötigt weniger Bürokratie, einheitlichere Regelungen und schnellere Entscheidungsprozesse, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

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